Wir haben in den letzten Monaten viele sehr persönliche Schicksale erzählt, Geschichten von Kindern und ihre unterschiedlichen Wege in die Kinderdörfer.

Wir wollen damit zeigen, wie anders die Probleme in anderen Teilen der Welt sind. Und wir wollen Zusammenhänge aufzeigen – zwischen unserem Leben hier und dem Alltag dort. Zwischen“uns“ und „ihnen“. Und wir wollen Brücken bauen, damit aus „uns“ und „ihnen“ ein WIR wird.

In den Kinderdörfern erleben die Kinder, was es heißt, dazuzugehören: ein Gefühl, das für jeden Menschen die Basis für eine gesunde Seele ist.

Wir waren in den Kinderdörfern und haben gesehen: Eure Hilfe wirkt, sie kommt an.

Unsere Welt braucht unser aller Hilfe. Herzlichen Dank.