Leonie Lutz (Bloggerin von MiniMenschlein.de)

ist Botschafterin von CFI Internationale Kinderhilfe

Leonie Lutz ist zweifache Mama und Bloggerin von MiniMenschlein.de. Sie ist gelernte Redakteurin und schreibt auf ihrem Blog regelmäßig über Kids- und Teeniethemen wie Fashion, Spielzeug, Schönes und Interieur. Sie zeigt, wie andere Familien wohnen, backt verschiedene Kuchen und Brote und kocht Familiengerichte. Dazu bietet sie seit April 2016 in ihrem Onlineshop ihre eigene Kollektion für Mamas an.

Leonie Lutz, Bloggerin von MiniMenschlein.de, ist Botschafterin von CFI Kinderhilfe.
Seit unserer gemeinsamen Reise nach Kambodscha berichtet Leonie Lutz ihrer Community über die Arbeit von CFI Kinderhilfe.

Warum ist Leonie von MiniMenschlein.de Botschafterin geworden?

Unser Kooperationspartner AMIGO Spiele fragte Leonie Lutz, ob sie uns auf unserer Reise nach Kambodscha ins Kinderdorf „Light of Hope“ begleiten möchte. Der Wunsch war es, dass sie direkt von vor Ort auf ihrem Blog über die Reise und unsere Arbeit berichtet. Nachdem sie zustimmte und sich intensiv auf die Reise vorbereitete, ging es Mitte November 2017 los. Es erwarteten uns 10 Tage voller verschiedener Eindrücke, Erlebnisse, Emotionen und Erfahrungen.

Täglich berichtete Leonie auf ihren Social-Media-Kanälen über die Zustände, das Leben, die Kinder und die Armut, Der Aufenthalt in Kambodscha hat uns alle nachhaltig bewegt. Gemeinsam mit AMIGO Spiele spendete sie 1.000 € an das Kinderdorf „Light of Hope“. Zurück in Deutschland entschied sich Leonie mit ihrer Familie, eine Patenschaft für ein Kind in Kambodscha zu übernehmen. Sie möchte weiterhin unsere Arbeit als Botschafterin unterstützen.

Ihr Ziel: Bewusstsein dafür schaffen, dass es viele Kinder auf dieser Welt gibt, die unsere Hilfe brauchen und es aber nicht viel benötigt, um zu helfen.

Das schreibt Leonie über die gemeinsame Reise nach Kambodscha und unsere Arbeit:

Leonie nutzt ihren Blog MiniMenschlein.de um über CFI Kinderhilfe zu berichten.

„Wenn mich jemand fragt, was mich wirklich stolz in meiner Arbeit macht, dann ist es die Tatsache, dass MiniMenschlein.de mittlerweile so ein großer Blog geworden ist, dass ich endlich auch meine Reichweite nutzen kann, um Gutes zu tun.“ MiniMenschlein geht nach Kambodscha

Leonie von MiniMenschlein.de ist froh, dass sie die Reise nach Kambodscha ins Kinderdorf angetreten ist.

„Gut geht es mir irgendwie trotzdem nicht. Ich merke einfach, dass wir in Europa viel zu wenig tun für diese Kinder […] dass wir hier in Kambodscha mit geballter Wucht eine Menge verändern können, dass man im Kleinen wirklich viel bewegen kann, wenn man VIELE ist, dass eine Zahnbürste, Zahnpasta und Seife für so viel Freude sorgen, das ist bemerkenswert und für mich ein Ansatz, mit meiner Hilfe weiter zu machen.“ Tag 2: Alles, nur nicht einfach

Leonie von MiniMenschlein.de ist begeistert vom Kinderdorf

„Natürlich fehlt es hier und da an gewissen Dingen, das ist ja ganz klar. Das Grundkonzept jedoch, das ist großartig. Ich erlebe fröhliche Kinder, liebevolle Erzieher, die ihre Kindergartenkinder in den Arm nehmen und über den Kopf streicheln. Junge Lehrer, die hochmotiviert sind, weil sie selbst in diesem Kinderdorf groß geworden sind, ihre Chance im Leben hatten, hier zur Schule gingen, danach ein Studium absolviert haben – und wieder zurückkamen.“ Halbzeit: Wie sieht es in einem Kinderdorf eigentlich aus?

Gemeinsam mit AMIGO Spiele spendete Leonie von MiniMenschlein.de 1.000 € an das Kinderdorf

„Ich habe begriffen: Schämen muss ich mich nicht, dass ich lebe, wie ich lebe.
Schämen muss ich mich nur dann, wenn ich von all diesen Dingen weiß, und nichts tue.

Und ich tue etwas. Ich schreibe darüber, ich trage die Geschichten in die Welt. Ich habe gemeinsam mit Amigo Spiele 1000 Euro gespendet, und bin dankbar, dass sie auch die Reise für mich bezahlt haben. Ich bin nun um viele Erfahrungen reicher. Ich werde eine Patenschaft bei CFI Kinderhilfe für ein Kind abschließen und so ein Stück weit dafür sorgen, dass die Kinder, die es ins Kinderdorf geschafft haben, sicher und behütet groß werden können.“ Nach Kambodscha: Und was jetzt?