Das Kinderdorf „Las Palmas“ verfügt über viele Strategien, sich selber zu versorgen: Auf der Farm wird Nahrung angebaut und auf dem Bauernhof qualitativ hochwertige Milch produziert.

Potenzial in der Landwirtschaft richtig nutzen

Wie viele Kinderdörfer betreibt auch „Las Palmas“ aktiv Landwirtschaft. Die Felder haben großes Potenzial und blühen richtig auf, seit Antonio hauptverantwortlich für die Farm ist. Durch Spenden konnte ein Traktor angeschafft werden, dessen Leistung eine große Hilfe ist. Wenn es nämlich zu viel regnet, verfault die Ernte auf dem Feld. Der Traktor hilft dabei, das Feld zu entwässern, sodass der Regen ablaufen kann und das Gemüse nicht schimmeln lässt. Die Ernte ist dadurch sicher.

Die Bewohner des Kinderdorfes haben genug zu Essen – im Gegensatz zum Rest des Landes, wo rund ein Viertel der Bevölkerung unterernährt ist. Im Kinderdorf wird hauptsächlich das Wurzelgemüse Yucca, oder auch Maniok genannt, angepflanzt. Es hat nur eine kurze Haltbarkeitsdauer und sollte schnellstmöglich verarbeitet und gekocht werden.

Hochwertige Lebensmittel durch eigenen Anbau

Die Landwirtschaft bringt allerdings keinen großen Ertrag. Meist liegen die Herstellungskosten ungefähr gleich auf mit den Kosten für Gemüse auf dem Markt. Dafür ist die Qualität der eigenen Erzeugnisse um ein Vielfaches höher. Das zeigt auch die hauseigene Molkerei, die zuletzt um fünf Kühe erweitert wurde. In Deutschland würde man von „Bio-Qualität“ sprechen.

Was fehlt, ist die nötige Expertise

Bald soll es in „Las Palmas“ weiteren Zuwachs geben: Neue Fachkräfte kümmern sich um die Gartenarbeit und werden die Gewächshäuser auf Vordermann bringen.

Gute Fachkräfte kosten natürlich Geld – helfen Sie jetzt dem Kinderdorf mit entsprechendem Personal, sein ganzes Potenzial der Landwirtschaft zu nutzen.

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