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Das CFI-Kinderdorf Shining Jewels auf den Philippinen

Das Kinderdorf „Shining Jewels“

auf den Philippinen
Kinderdorf_Philippinen_kostenlose_Schulbesuch
„Shining Jewels“ -
ein Bildungsort für Kinder der Region
Die Kinder erhalten durch den kostenlosen Schulbesuch eine Grundausbildung und damit eine Chance auf gesellschaftliche Teilhabe.
Neuer Backofen für das Kinderdorf Shining Jewels
Anschaffung eines neuen Backofens
Ein neuer Backofen wurde mit Ihren Spendengeldern angeschafft und für das Kinderdorf in der örtlichen Bäckerei installiert. Die Bäckerei versorgt das Kinderdorf zum einen mit den täglichen Brotwaren und zahlt zudem einen monatlichen Festbetrag als Pacht für den neuen Backofen, welcher von der Bäckerei mit verwendet wird.

Eine Kinderdorffamilie bietet viele Chancen

Viele Waisenkinder leben allein auf den Straßen der Philippinen – ohne den Schutz einer fürsorglichen Familie. Die Geschichte von “Shining Jewels” beginnt 1998. Zunächst wurde ein Aufnahmezentrum für obdachlose Kinder geschaffen. Wegen großer Nachfrage wurde dieses Zentrum zu einem Kinderdorf asugebaut. So konnten die damals 25 Kinder und ihre Hauseltern zu einer richtigen Familie zusammenwachsen.

Seit diesen Tagen hat sich viel getan im Kinderdorf. Es konnten weitere Häuser gebaut werden. Zudem bauen die Familien selbst Obst und Reis an, die sie für ihren Lebensunterhalt auch verkaufen können. Eine Grundschule gebaut, die ebenfalls von Kindern der Nachbarschaft besucht wird. Außerdem gibt es eine Bäckerei. Derzeit nimmt das Dorf Kinder im Alter von null bis zwölf Jahren auf

Die Philippinen -Inselparadies und multiethnisches Entwicklungsland

Philippinen - Kontrast zwischen arm und reich, CFI-Kinderhilfe

Die Inselgruppe im westlichen Pazifik umfasst über 1.700 Inseln. Es leben Menschen aus verschiedensten Ethnien zusammen – mit über 100 Millionen Einwohnern gehören die Philippinen zu den bevölkerungsreichsten Staaten der Erde. Nach zwei Jahrzehnten voller Unruhen und Blutvergießen trat 1987 im Inselstaat eine neue Verfassung in Kraft. Menschenrechtsverletzungen sind jedoch an der Tagesordnung, die Gefahr terroristischer Anschläge ist sehr hoch. Seit Juli 2016 führen Polizei und Behörden eine intensivierte Kampagne gegen illegale Drogen. Eine Folge dieser oft auch „Krieg gegen Drogen“-Politik von Präsident Duterte sind sehr hohe Opferzahlen.

Positiv ist, dass Bildung auf den Philippinen einen hohen Stellenwert genießt. Das Land mit amerikanischem Bildungssystem gehört weltweit zu den Ländern mit der geringsten Analphabetenrate, rund 95 Prozent der Erwachsenen können Lesen und Schreiben. Nicht so gut entwickelt ist dagegen das Gesundheitssystem. Schätzungsweise sieben von zehn Philippinos sehen bis zu ihrem Tod keinen Arzt, die Gelder für das Gesundheitswesen werden von der Regierung seit 2018 jedes Jahr aufs Neue gekürzt.

„Shining Jewels“ - ein Bildungsort für Kinder der Region

In „Shining Jewels“leben wie in allen von CFI Kinderhilfe betreuten Kinderdörfern richtige Familien. Die Kinder werden mit Geschwistern von einem Elternpaar erzogen und liebevoll in die Selbstständigkeit begleitet. Besondes ist bei diesem Kinderdorf das soziale Engagement für eine ethnische Minderheit. Im Moment leben 13 Kinder in „Shining Jewels“, insgesamt 54 Kinder aus der Umgebung besuchen die Grundschule des Dorfes.

“Shining Jewels” ist umgeben von Familien, die einer lange verfolgten Minderheit angehören. Auf der Insel Luzon werden diese Völker unter dem Namen „Aeta“ zusammengefasst. Der Besitz der philippinischen Ureinwohner wurde über einen langen Zeitraum beschlagnahmt. Sie leben im Dschungel in der Nähe des Kinderdorfes, die meisten Erwachsenen sind Analphabeten und haben kein geregeltes Einkommen. Besonders für diese Menschen, die ärmsten der Gesellschaft, setzen sich die Mitarbeiter des Kinderdorfes ein. Die Kinder der “Aeta” erhalten durch den kostenlosen Schulbesuch eine Grundausbildung und damit eine Chance auf gesellschaftliche Teilhabe.

Kinderdorf auf den Philippinen, Unetrricht, Bildung fördern, Spenden für Grundschule

Besuch im Kinderdorf „Shining Jewels“

Der Besuch in einem Kinderdorf ist immer etwas Besonderes. Das haben auch Benjamin Biege und seine Frau Princess erleben dürfen, als sie zwei Tage im philippinischen Dorf „Shining Jewels“ verbrachten. Sie hatten die Gelegenheit, mit der Kinderdorfleitung Lorcel Faigao zu sprechen, durften die Kinder beim Schulbesuch begleiten und das gesamte Gelände des Kinderdorfes kennenlernen.

So können Sie helfen!

Leisten Sie Hilfe zur Selbsthilfe! Mit Ihrer Spende können wir verschiedene Projekte unterstützen, wie z.B. den Aufbau einer Bio-Farm oder die Einstellung zwei weitere Lehrkräfte. Tun Sie Gutes und tragen Sie dazu bei Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen und langfristig die Armut im Land zu bekämpfen!