KAMBODSCHA | „Light of Hope“

Kinderdorf Kambodscha Light of Hope, CFI-Kinderhilfe

Laut UNICEF leben rund 670.000 Waisenkinder in Kambodscha. Das Kinderdorf „Light of Hope“ bietet diesen Kindern einen sicheren Rückhalt und die Chance auf ein besseres Leben.

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MEXIKO | „El Oasis“

Schutz und Geborgenheit fernab der Großstädte und Kriminalität: Das Kinderdorf El Oasis ist – nicht zuletzt wegen seines eigenen Trinkwasserbrunnens – eine kleine Oase für mexikanische Kinder und für das neue, landwirtschaftliche Projekt mit Jalapeno-Chilis.

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KONGO | Kinderdorf „Patmos“

CFI-Kinderdorf „Patmos“ in Kongo, Kinder in Not helfen

Kindheit in Kongo bedeutet fast immer ein Leben ohne Zugang zu Bildung, ohne Gesundheitsversorgung und ausreichend Nahrung.
Zum Glück gibt es das Kinderdorf „Patmos“. Es bietet den Kindern ein sicheres, geschütztes Leben in ihren Pflegefamilien.

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INDIEN | Kinderdorf „DEWS Sweet Home“

Kinderdorf DESW Sweet Home in Indien, CFI.inderhilfe, Kinder in Not helfen

In „Sweet Home“ leben ca. 55 Waisenkinder in fünf Häusern. Das Dorf versorgt sich landwirtschaftlich zum großen Teil selbst. Darüber hinaus verfügt das Kinderdorf über ein eigenes solarbetriebenes Wasserversorgungssystem, mehrere Gewächshäuser, eine Kirche sowie Wohnungen für die Angestellten. Neben der Fürsorge, die sie in ihren Familien erhalten, ermöglicht Ihnen das Dorf die wichtigste Voraussetzung, um später auf eigenen Beinen zu stehen: den Zugang zu Bildung.

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THAILAND | „Kirsten Jade Rescue Center“

Kinderdorf Kirsten Jade Rescue Center, Thailand
Kinderdorf Kirsten Jade Rescue Center, Thailand

„Kirsten Jade Rescue Center“

Thailand
Neue Dächer für die Häuser im Kinderdorf Thailand
Neue Dächer für das Kinderdorf
Nach 25 Jahre waren die alte Dächer an vielen Stellen morsch und verschimmelt. Zudem bestanden die Dachbalken aus Asbest. Mit Ihrer Hilfe wurde bereits ein Teil der Dächer saniert. Mit Ihren Spenden konnten Ventilatoren, Regenrinnen, Dämmung und Arbeitskräfte bezahlt werden.
Zaunprojekt für Kinderdorf Thailand
Sicherheitszaun um das Kinderdorf
In 2014 wurden Kinder aus einem nahe gelegenen Kinderheim entführt. Dies löste im Kinderdorf große Verunsicherung aus. Um die Kinder zu schützen, benötigte das Kinderdorf einen robusten Sicherheitszaun. Der Bau dieses soliden Zaunes wurde im Frühjahr 2016 umgesetzt. Die Kosten des Zauns in Höhe von 8.600 Euro wurden komplett durch Spendengelder von CFI Kinderhilfe gedeckt.

Kindsein erlaubt: Glücklich aufwachsen
im „Kirsten Jade Rescue Center“

Traumhafte Natur, ein tropisches Klima und kulinarische Köstlichkeiten: Thailand ist bei Touristen sehr beliebt. Die malerischen Inseln und die Hauptstadt Bangkok mit ihren zahlreichen Palästen locken ganzjährig zahlreiche Urlauber an. Viele thailändische Kinder leben jedoch weniger idyllisch.

Denn auch wenn das Land vom Tourismus profitiert, ist Kinderarmut ein Thema, und Kinder werden besonders im Norden des Landes auch häufig Opfer von Verschleppung und sexueller Gewalt. Im „Kirsten Jade Rescue Center“ finden diese Kinder eine sichere Zuflucht.

Thailand - Im Land des Lächelns
gehen einige Kinder leer aus.

Kinderdorf in Thailand, Hilfe notwendig, Kindern helfen

Das in Südostasien gelegene Königreich Thailand ist stark vom Tourismus geprägt; Bangkok war im Jahr 2016 die meistbesuchte Stadt der Welt und 2017 kamen 35 Millionen Urlauber ins Land. So ist der Tourismus auch die Haupteinnahmequelle des Schwellenlandes und hat viel dazu beigetragen, dass Thailand in den letzten Jahrzehnten die Armut deutlich senken konnte.

Allerdings kommt diese positive Entwicklung nur bei einem Teil der Menschen an. Gerade Minderheiten haben zu wenig zum Leben, besonders illegal Geflüchtete aus Myanmar, die in ihrer Heimat verfolgt werden. Viele Familien können ihre Kinder nicht richtig versorgen oder haben kaum Zugang zu sauberem Trinkwasser. Ein Lichtblick: 2019 fanden nach Auflösung der Militärregierung freie Wahlen statt. Zudem beträgt die Alphabetisierungsrate 94 Prozent und liegt damit ähnlich hoch wie in Ländern der EU.

Musik macht gesund:
Ein typischer Tag im Kinderdorf

Das nach seiner Gründerin benannte „Kirsten Jade Rescue Center“ verfolgt ein klares Konzept: Die Kinder werden von Hauseltern versorgt, bringen sich im Haushalt ein und können die Schule besuchen. Dies ist auch in zwei Flüchtlingscamps der Fall, in denen sich der ICC und das Kinderdorf um 29 weitere Kinder kümmern. Viele von ihnen sind geflohene Karen, ein Bergvolk, das in Myanmar und Thailand lebt, im ehemaligen Birma von den Militärs vertrieben und mit dem Tode bedroht wurde.

Der Tag im Kinderdorf beginnt morgens um fünf Uhr. Die ersten Kinder werden geweckt, ziehen sich an und erledigen kleine Aufgaben im Haushalt, bevor sie um sechs Uhr zum Morgengottesdienst gehen. Die Hausmutter begleitet die Kinder in dieser Zeit, der Hausvater kümmert sich unterdessen um die Hühner und Kühe, bis sich alle zum gemeinsamen Frühstück am Tisch versammeln.

Während die Kinder in der Schule sind, wäscht die Hausmutter, putzt und bereitet das Mittagessen für alle vor. Wenn die Schul- und Kindergartenkinder zum Essen nach Hause kommen, gibt es viel zu berichten und alle genießen den Austausch während der gemeinsamen Mahlzeit. Danach stehen noch einmal zwei Stunden Nachmittagsunterricht auf dem Plan. Gegen 17 Uhr helfen alle nach ihren Möglichkeiten im Haushalt mit, besuchen dann den Abendgottesdienst und essen zu Abend. Anschließend haben die Kinder Zeit für ihre Hausaufgaben und zum Spielen. Besonders beliebt sind Fußball, „Takraw“ – ein thailändisches Ballspiel –, Basketball, Radfahren aber auch Fischen. Einen hohen Stellenwert hat auch das Musizieren: Viele Kinder können in der Musik ihre traumatischen Erlebnisse verarbeiten.

Treffpunkt Dorfzentrum

Ein beliebter Treffpunkt im Kirsten Jade Rescue Center ist der kleine Supermarkt. Hier gibt es Snacks, Obst und Gemüse, gewebte Taschen und T-Shirts zu kaufen. Aber der Laden ist noch viel mehr, nämlich ein richtiges Dorfzentrum. Er wird als Weberei genutzt, und die Kinder lernen hier Korbflechten, Besen herstellen, Nähen, Weben, Kochen, Musizieren, Auto- und Zweiradmechanik, Malen, Zeichnen, Backen … Von diesen Kursen und ihren neu erworbenen Fertigkeiten profitieren die Kinder natürlich sehr.

Was die Kinder jetzt brauchen:
Neue Wassertanks und ein neues Dach über dem Kopf

Aufgrund seines fast 30-jährigen Bestehens sind viele Häuser sowie das Bewässerungssystem in die Jahre gekommen. Das Dorf braucht dringend einen neuen Wassertank, damit die Wasserversorgung gesichert ist.

Die Dächer der Gebäude im Kirsten Jade Rescue Center sind  an vielen Stellen morsch und verschimmelt. Zudem bestehen die Dachbalken noch aus gesundheitsgefährdendem Asbest – deshalb ist dringend eine Sanierung nötig. Ein Teil der Dächer ist bereits saniert worden.
Helfen Sie mit einer Spende, dass die restliche Dächer schnell erneuert werden können!

Neue Wassertanks für das Kinderdorf
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GUATEMALA | „Los Pinos“

Das Kinderdorf „Los Pinos“ in Guatemala

Nach mehr als 30 Jahren kann das Kinderdorf Los Pinos auf viele Erfolge zurückblicken. Ein besonders wichtiges Thema im Dorf ist Bildung und Ausbildung. Denn in Guatemale gibt es keine allgemeine Schulpflicht, und Bildung ist ein Privileg der Reichen. Wie aber sollen Kinder ohne Schulbildung später einen Platz im Leben finden?

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DOMINIKANISCHE REPUBLIK | „Las Palmas“

musikalischer Bildung im CFI Kinderdorf Las Palmas in der DomRep

Die schwierigen Verhältnisse in der Dominikanischen Republik sind dafür verantwortlich, dass viele Kinder zu Waisen werden oder auf der Straße leben. Im Kinderdorf „Las Palmas“ finden sie ein neues Zuhause, eine Familie und Freunde.

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